FÜR MEHR MENSCHLICHKEIT
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Geschichtsrevisionismus entlarven

Die AfD ist keine harmlose Partei. Sie ist brandgefährlich.

Mordka entmaskiert diese Partei (auch andere rechtsextreme Vereinigungen), wo er nur kann. Regelmäßig erhält er dafür Bedrohungen per Post und Mail. Hakenkreuze an der Haustüre waren auch schon dabei. Bisher wurden seine Strafanzeigen gegen unbekannt alle samt eingestellt, ja alle.

17.Juni 2016

Nie wieder!

Der Geschichtsrevisionist und

AfD-Frontmann der Völkischen Björn Höcke hielt in Landsberg am Lech einen Vortrag. Im vollbesetzten Saal des hiesigen Sportzentrums, der bis auf den letzten Platz mit AfD-Anhängern gefüllt war, gelang es Mordka, obgleich eines berauschten Publikums, und trotz einer sehr hohen Dichte an Security und Bodyguards, ein Transparent in den Saal hineinzuschmuggeln. Er vermochte sich und sein Statement direkt neben Höcke zu positionieren: „Nie wieder“. (siehe Foto rechts). Die Stimmung war danach im Keller.

5.September 2018

AfD-Plakat Landtagswahl Bayern 2018

Dieses Plakat wurde in Bayern im September 2018 veröffentlicht. Mordka setzte das Foto inklusive seinem Kommentar mit historischem Bezug "judenfrei" ins Netz. Sein Beitrag ging viral und erreichte Hunderttausende. Es folgte ein Shitstorm und die AfD sah sich veranlasst, das Plakat wieder einzustampfen.

20.Juni 2020

"Wir dürfen die AfD niemals unkommentiert stehen lassen"

Aktionskunst

Auf dem Landsberger Hauptplatz, vor (nicht auf) einem Werbe-Stand der Partei Alternative für Deutschland AfD, hat Mordka drumherum Tomatensoße vergossen. Symbolisch soll die vergossene Tomatensoße Passanten daran erinnern, dass diese Partei eben keine normale bürgerliche Partei ist.

*Wir sind das gegenüber den Toten schuldig."

Sie hetzt Menschen aufeinander, um schließlich mit Nationalismus uns alle wieder in einen Krieg zu führen. Mit unzähligen Toten: „Unser Boden wurde bereits mit Blut bis zu den Wurzeln getränkt. Wir hatten das schon. „Ich bin es den Toten gegenüber schuldig, davor zu mahnen,“ äusserte sich Mordka gegenüber den Medien.

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© Jehoshua Raffael Sonnenschein